MSM – körpereigener Schwefel

MSM ist auch bekannt als Dimethylsulfon.

 

Wieso braucht unser Körper MSM

MSM ist eine körpereigene Substanz. Der menschliche Körper besteht aus 0,3% (ca. 150g) Schwefel. Im ersten Moment hört sich das nicht viel an. Doch das ist fünfmal mehr als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen. Die Wichtigkeit von Magnesium und Eisen ist den meisten bekannt, doch um Schwefel kümmert sich niemand.

Laut einer Studie leiden 70 % der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ständig unter chronischen Schmerzen. Bei Arthrose oder Gelenkschmerzen verbraucht der Körper schon allein 60% Schwefel. Im Alter fehlen dem Körper 60 % Schwefel (= 90 g).

Die Innenschicht und auch die Gelenkschmiere der Gelenkkapseln besteht aus einem großen Teil aus Schwefel. Durch permanente Belastung wird den Gelenken stark zugesetzt, aber dies kann der Körper selbständig erneuern. Solange er dafür die richtigen Bausteine zur Verfügung gestellt bekommt. Ein chronischer Mangel an Schwefel trägt deshalb zur Entstehung von Gelenkproblemen bei.

Chronischer, über viele Jahre anhaltender Schwefelmangel kann zu vielen Symptomen führen, und zwar ohne dass die Betroffenen auch nur ahnen, wo das Problem liegen könnte.

 

MSM unterstützt bei

  • ADS (ADHS)
  • Allergie
  • Akne
  • Arthritis
  • Alterung, vorzeitiger
  • Akuten Infekten
  • Asthma
  • Atemnot
  • Alzheimer
  • Arthrose
  • Autoimmunerkrankungen
  • Bänderverletzung
  • Bandscheibenproblemen
  • Bakteriellen Infekten
  • Blasenentzündung
  • Bindegewebsschwäche
  • Bronchitis
  • Chronischen Entzündungen
  • Colitis
  • Diabetes
  • Entgiftung (auch Schwermetalle)
  • Gastritis
  • Haarausfall
  • Helicobacter pylori
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kopfschmerzen
  • Lungenentzündung
  • Mineralstoffversorgung
  • Muskelanspannung
  • Muskelschmerzen
  • Multipler Sklerose
  • Mukoviszidose
  • Neurodermitis
  • Ödemen
  • Parasiten
  • Pilzerkrankungen
  • Schleimhautregeneration
  • Schnupfen
  • Sonnenbrand
  • Schleimbeutelentzündung
  • Sportverletzungen
  • Schmerzen
  • Verbrennungen
  • Zellatmung

 

Wie funkionierts im Körper?

Es ist das beste Mittel für chronische Schmerzen. Es wirkt wie die üblichen Schmerzmittel, nur nicht so schnell.

Es gelangt innerhalb von 24 Stunden in fast alle Gewebe des Körpers, welches nicht verstoffwechselt wird. Innerhalb von 96 Stunden wird der Schwefel vom Körper wieder ausgeschieden.

MSM ist entzündungshemmend, entgiftend, ableitend, durchblutungsfördernd, aber besitzt auch anabole bzw. aufbauende Stoffe (Aufbau von körpereigenen Stoffen).

 

Achtung! Der Stoff in Pharma-Schmerzmitteln Diclophenac lässt das Nierengewebe kristallisieren!! Es zerstört in Deutschland jährlich ca. 17000 Nieren! Dann doch lieber die natüliche Alternative körpereigener Schwefel bevorzugen.

 

Wichtige Eigenschaften von MSM

diese wurden von Studien bewiesen

Für Muskeln, Gelenke, Knochen

  • bekämpft Gelenkschmerz (Bei einem Gichtanfall kann man auch 1 Teelöffel Kaiser Natron in einem Glas Wassergeben und trinken. Dadurch werden die Gelenke wieder basisch, saure Gelenke tun weh)
  • verbessert die Funktion der Gelenke
  • kann Muskelkrämpfe reduzieren
  • verringert sportbedingte Muskelschäden (Muskelkater)
  • bekämpft Muskelschmerz
  • stärkt die Entzündungsresistenz
  • stärkt das Bindegewebe durch Verbesserung des Schwefelgehaltes
  • bekämpft Osteoarthritis (Entzündung, die vom Knochen auf das Gelenk übergeht) und rheumatische Arthritis durch Stärkung von Bindegewebe und Gelenke
  • bekämpft Knochenschmerzen
  • bekämpft Tendonitis (Entzündung der Sehnen) und Probleme wie „Tennisarm“.
  • Unbedingt notwendig zum Knorpelaufbau und zum Aufbau von Muskeln, Bändern und Sehnen. Ohne Schwefel gibt es keinen Knorpelaufbau!!
  • verbessert Durchblutungsstörungen,
  • bekämpftt Niedergeschlagenheit, Ängste,
  • kann helfen bei grauem Star,

 

Für das Herz-Kreislaufsystem:

  • kann die Blutzirkulation erhöhen
  • kann die Blutversorgung erhöhen

Für das Verdauungssystem:

  • fördert die Darmaktivität
  • behebt Verdauungsprobleme wie Sodbrennen oder Blähungen
  • stärkt die Darmschleimhaut
  • schützt vor dem Eindringen der Antigene in den Blutkreislauf
  • sorgt für ein ausgeglichenes Darmmileu
  • hilft gegen Pilze und Parasiten
  • Magensäureproduktion wird reguliert

 

Für den Stoffwechsel:

  • fördert die körpereigenen Insulinsynthese
  • bekämpft Insulinresistenz
  • senkt die Ansammlung von Milchsäure durch körpereigene Belastung
  • fördert schnellere Regeneration
  • ausgezeichnet zur Entgiftung des Körpers
  • kurbelt sehr gut den Stoffwechsel an, da er die Durchlässigkeit der Zellmembranen verbessert

 

Für das Immunsystem:

  • stärkt die Fähigkeit Krebs (Brustkrebs, Darmkrebs) abzuwehren
  • stärkt die Fähigkeit Allergien abzuschwächen (auch Lebensmittelallergien)
  • senkt die Autoimmun-Reaktion des Körpers
  • stärkt die Entzündungsresistenz des Körpergewebes
  • stärkt die Widerstandskraft gegen Erkältunge
  • hilft gegen Pollenallergien (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Hausstaub
  • kann Entzündungen schwächen

 

Für das Nervensystem:

  • bekämpft Probleme mit Migräne
  • bekämpft Nervenschmerzen (durch Veränderungen der Schwingungen der Nervenreize)
  1. B. Trigeminus-Nerv, Ischias-Nerv
  • verbessert die „Aufgewecktheit“
  • verbessert die Konzentration
  • bekämpft negative Effekte, die durch erhöhten Stress verursacht werden
  • kann Schmerzimpulse entlang der Nervenfasern verhindern

Für Haut, Haare, Nägel:

  • bekämpft altersbedingte Hautfalten (Vitamin C lässt die Wirkung steigern)
  • bekämpft Akne
  • bekämpft trockene Haut
  • verbessert die Kondition und sorgt für Wachstum von Haare und Nägel.
  • verbessert die Elastizität der Haut
  • verbessert das Erscheinungsbild der Haut
  • beschleunigt das heilen von kleineren Wunden
  • ist behilflich bei Linderung und Heilung von Narbengewebe

 

Dosierung

Man beginnt mit ½ Teelöffel morgens und abends. Wenn man es gut verträgt, nach 2-3 Tagen auf 1 Teel. morgens und 1 Teel. abends steigern.

Bei starken Gelenk- oder Nervenschmerzen:

Vier Wochen lang 5g Schwefel pro Tag in einem ½ Glas Wasser gelöst trinken. Danach sofort noch 1 Glas Wasser zum hinunterspülen.

Bei dem MSM in Pulverform sind das 2 Teelöffel. (pro Teel 2,5g) oder 2 x 4 Kapseln.

Nach einem Monat ist der Spiegel aufgefüllt.

Man kann bis zu 20 g Schwefel aufnehmen. Nach einem Monat kann man mit 500-100 mg pro Tag den Spiegel erhalten.

MSM kann bis zu 50 Gramm pro Tag aufgenommen werden. Das sind ca. 10 Teelöffel voll.

Schmerzen sollten sich innerhalb 1 Woche reduzieren. Nach 4 Wochen sollte der Schmerz weg sein. In Ausnahmefällen dauert es auch 8 Wochen oder etwas länger.

 

Weshalb überhaupt Schwefelmangel?

MSM kommt in vielen natürlichen Lebensmitteln vor, wird jedoch durch Verarbeitung meist zerstört. Deshalb öfters mal zur Rohkost greifen. Schwefel wie auch andere Vitamine und Enzyme vertragen keine Hitze oder Kälte. Schon garnicht starke Verarbeitung. Wenn also schwefelhaltige Lebensmittel nun gekocht, gegrillt, gebraten oder eingefroren werden, sinkt der Schwefelgehalt rapide ab. Wenn Lebensmittel lange Lagern büßen sie auch einige Vitalstoffe wie auch eben Schwefel ein.

 

Bitte nicht verwechseln!

Heißt es nicht Schwefel sei giftig? Wenn es um Schwefel aus Industrie und Verkehr geht ja. Doch MSM hat damit nichts zu tun. Es ist eine von der Natur produzierte Schwefelverbindung, die Bestandteil von Pflanzen, Menschen und Wirbeltieren ist.

Es gibt jedoch auch Schwefelverbindungen, wie schweflige Säure, Schwefeldioxid ein Konservierungsmittel in Wein oder Trockenfrüchten, E 605 (ein Schädlingsbekämpfungsmittel) oder auch Cyanid (Blausäure), deren Aufnahme bedenklich sein kann.

 

MSM kombinieren

Mit Vitamin C können sie die Wirkung des MSM verstärken. Ebenfalls arbeitet es stark mit den B Vitaminen (Vitamin B-Komplex) zusammen.

 

Nebenwirkungen

Es kann zu Entgiftungserscheinungen kommen. Sonst hat MSM auch in höheren Dosen keine schädlichen Nebenwirkungen. Es kann in der ersten Woche zu Entgiftungssymptomen wie z.B. Kopfschmerzen, Durchfall und Energieabfall kommen. Deshalb sollte man sich langsam herantasten und sehen, welche Dosis der Körper ohne begleitende Erscheinungen verträgt.

Wie bei allen Entgiftungsprozessen im Körper kann es sein, wenn zu viele Toxine zu schnell gelöst werden, dass der Körper sie gleich wieder über den Dünndarm aufnehmen will. Kommen dann die Gifte geballt wieder in den Kreislauf, entstehen die besagten Entgiftungserscheinungen. Um das zu verhindern, kann z. B. Betonit oder Zeolith als Giftschwamm zu rate gezogen werden. So werden die Toxine vom Körper ausgeschieden und kommen dort hin wo sie auch hingehören.

 

Beim Einkauf

Bitte schauen sie auf gute Qualität. MSM wird oft mit synthetischen Anit-Klumpmittel, Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffen versetzt.

Aus diesem Grund empfehlen wir das bewährte MSM von Robert Franz, welches Sie beim Shop finden können.
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